kneule's wiking standards project

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Kurzes pathologisches Gutachten


Vorgelegtes Objekt:

Mercedes L 319 Kastenkasten in grün mit Abziehbild WM Service.



Vorgeschichte:

In letzter Zeit häufen sich Angebote von gefälschten WIKING-Modellen. Bei den zahlreich auftretenden gefälschten Tanksattelzügen, bei denen Serienbauteile skurril zu Neuschöpfungen vermengt werden, ist die Herkunft der Bauteile ohne große Recherche nach kurzem Betrachten schnell ausgemacht. Als Beispiel sei hier auf den Artikel von Herrn Blum in der letzten WSN-Online-Zeitschrift (Ausgabe 17, 02-2013) verwiesen. Der erfahrene Sammler fragt sich, ob er sich mehr über die Dreistigkeit des betrügerischen Anbietens der als Original suggerierten Modelle wundern soll oder über die Tatsache, dass in diesem Segment offensichtlich sehr viel Geld für wertlose Ware gezahlt wird und Anbieter, die gehäuft solche Sachen verkaufen, auch noch positive Bewertungen erhalten.

Das Auftauchen von Bauteilen, die in ihrer Farbe extrem selten sind - wie die Farbe Lindgrün beim VW Bus T1 oder das Auftauchen unbekannter Farben, wie aktuell beim MB L 319, ist durch normale Serienteile nicht zu erklären.

So soll hier untersucht werden, was es mit einem ungewöhnlich grünen Modell des Mercedes L 319 Kastenwagens auf sich hat, das am 22.01.2013 im großen Internetauktionshaus veräußert wurde. Das Modell wird noch mit einem Abziehbild "WM Service" veredelt.

Allgemeine Beschreibung des Modells MB L 319 Kastenwagens:

Der zivile Mercedes L 319 Kastenwagen lief von 1959 bis 1964 in der Serie. Von 1960 bis 1967 gab es dieses Modell als Postmodell. Er wurde auch als Werbemittel für Mercedes verwendet und 1968 als Werbemodell "Page" ausgeliefert. Die bislang genannten Modelle haben alle einen separat eingesetzten silbernen Kühlergrill. Die Form wurde dann 1968 dahingehend umgebaut, dass nun der Grill integriert wurde. Die Karosserie-Version fand Anwendung beim Modell der Feuerwehr Wasserrettung L 319 (Vorserie noch mit Grill), das von 1968 bis 1971 produziert wurde. Ca. ab dem Jahre 1996 gab es Wiederauflagen. Dabei wurde die für die Befestigung des Dachgepäckträgers eingebrachte Bohrung auf dem Dach durch einen "Dachlüfter" zugestöpselt. Erst die Neuauflage im Set WIKING-Verkehrsmodelle 8 hatte wieder ein glattes Dach.

Standard-Farben der alten Modelle waren himmelblau/lichtblau und gelb/zinkgelb. Sehr selten gibt es das Modell auch in helladriablau und noch seltener in weiß (hierbei handelt es sich wohl um Karosserien, die für motorisierte Modelle an die Fa. Heras gegangen sind). Die Standard-Farben-Modelle und auch Modelle in helladriablau wurden mit verschiedenen sehr empfindlichen Nassschiebern vertrieben, die in Sammlerkreisen die Bezeichnungen Wein-, Baum-, Milch- und Zechensymbol tragen.

Einordnung in Katalogen:

Im Handbuch von Herrn Saure werden die alten Modelle wie folgt gelistet:

  • 404 - unbeschriftet
  • 405 - Weinsymbol
  • 406 - Baumsymbol
  • 407 - Milchsymbol
  • 408 - Zechensymbol
  • 1004 - Postwagen
  • 1052 - Wasserrettung
  • Werbemodell Mercedes 5
  • Werbemodell Page

    Im Neuen Gelben Katalog 2003 finden sich die alten Modelle hier:
  • 265/1 u. 2 - unbeschriftet
  • 265/3 u. 4 - Baumsymbol
  • 265/5 Weinsymbol
  • 265/6 - Baumsymbol
  • 265/7 - Zechensymbol
  • 266/1 u. 2 - Postwagen
  • 605/1 u. 2 - Wasserrettung
  • Werbemodell Mercedes 33
  • Werbemodell Page
  • Werbemodell Stiebel Eltron (Streitfrage)

    Im Neuen Gelben Katalog 2003 gelistete Neuauflagen:
  • Warsteiner (1)-1 (1996)
  • Veltins (5) (2000)
  • Electrotren: Coca-Cola (2001)
  • Post (42)-1 Schnellpaket (2001)
  • Post (50)-3 Postbräu (2002)

    Weitere Neuauflagen ab 2003 (s. WIKING Datenbank )
  • Post Wasserrettung (2003)
  • Krombacher (2004)
  • Post Fernmeldedienst (2004)
  • Wasserrettung THW (2004)
  • Post Funkmesswagen (2005)
  • Butter Beck (2006)
  • Polizei (2007)
  • PMS WIKING-Verkehrsmodelle 8: WM-Transporte (2012)

    Beschreibung der Standardmodelle:

    a) Karosserie

    Die Modelle aus der Zeit vom 1959 bis 1968 haben einen eingesetzten silbernen Kühlergrill. Mit dem Modell Wasserrettung wurde die Form umgebaut. Ab diesem Zeitpunkt war der Grill Bestandteil der Karosserie.

    Grill eingesetzt

    Grill integriert



    Ein weiteres Merkmal der Karosserie ist die Ausführung des Daches. Analog zum Kühlergrill blieb das Dach von 1959 bis 1968 unverändert glatt. Im Licht erscheint es hochglanzpoliert kontinuierlich glatt (Version 1). Offensichtlich um den Dachaufbau des Wasserrettungs-Modelles sicher zu positionieren erhielt das Dach dann etwas hinter der Mitte eine kreisrunde Bohrung, die von einer manschettenartigen Markierung umgeben war (Version 2). Diese Version ist die Basis der zahlreichen Neuauflagen, die 1996 mit dem Warsteiner seinen Anfang nahm. Bei diesen Modellen wurde die Öffnung mit einem Dachlüfter verschlossen.

    Version 1: Dach glatt

    Version 2: Dach mit Öffnung



    Etwas sonderbar ist das Dach beim Werbemodell Mercedes und beim Page: hier sieht man, dass an der Stelle, an der die Öffnung von der Dachgepäckträger-Bohrung war, das Dach zwar geschlossen ist. Jedoch gibt es noch eine sich abhebende Kontur, die andeutet, dass hier wieder geschlossen wurde. Besonders skurril: ebenso hat dieses Dach eine ca 1 mm mal 4 mm breite querverlaufende balkenförmige Kontur, die darauf hindeutet, dass auch hier eine entsprechende Öffnung verschlossen wurde. Nur: der Dachgepäckträger hat hier überhaupt keinen Steg, der an dieser Position ins Dach greifen könnte.


    Version 3 (MB und Page): glatt mit Markierungen

    Version 4 (WVM 2012): Dach mit tausend Kratzern



    Diese Konturen sind auch bei der letzten Version (4) noch etwas erkennbar, die zur WVM-Packung 8 gehört. Zusätzlich weist das Dach zahllose Kratzer in Längsrichtung auf.

    b) Chassis

    Das Chassis des MB L 319 besteht aus 2 Teilen: In das eigentliche Chassis ist von unten eine Kardanplatte eingeklebt, die das Einlegen von montierten Rad-Achs-Kombinationen ermöglicht. Die oben aus dem Chassis ragenden Zapfen wurden dann von oben verklebt.

    unverklebte Chassis-Teile von unten und oben

    das montierte Chassis mit Radsätzen



    Die oben gezeigte Chassis-Version gehört zu allen Modellen aus der historischen Produktions-Epoche 1959 bis 1968. Kaum bekannt: mit der Warsteiner-Neuauflage erhält das Chassis zunächst hinten einen Klebezapfen - vorne bleibt das Chassis wie bisher ohne Zapfen. Die letzte Version hat dann auch vorne einen Klebezapfen.

    Klebenase nur hinten

    Klebenase hinten und vorne



    Anzumerken bleibt weiter, dass bei den Neuauflagen Prägung "WM" an der Ölwanne entfallen ist und dafür das neue WIKING-Logo und Germany im hinteren Bereich des Chassis graviert wurde

    Bodenprägung WM auf der Ölwanne

    Bodenprägung neues WIKING-Logo und Germany



    c) Verglasung

    Die Verglasungen von Bus- und Kastenmodellen sind unterschiedlich. Die Verglasung des Kastenwagen ist an den Ecken stärker gerundet und hat eine großflächige rechteckige Verstärkung zur Dachfläche. In diese Verglasung wurden später eine bzw. mehrere Öffnungen für die Zapfen des Dachgepäckträgers eingebracht. Anfangs war die Verglasung an den Seiten geklebt, bei den neueren Modellen findet sich die Verklebung flächig zum Dach.

    Verglasung des Kastens mit rechteckiger Verstärkung
    Ecken gerundet

    Verglasung des Busses ohne rechteckige Verstärkung
    Ecken spitzwinklig



    Zusammenfassend:

    Wie oben dargestellt haben die alten Modelle von 1959 bis 1968 den silbernen eingesetzten Grill und das alte Chassis mit der Bodenprägung WM. Abziehbildbeschriftungen gab es bei diesen Modellen von ca 1959 bis 1963. Das Modell lief noch von 1968 bis 1971 mit integriertem Grill als Wasserrettung. Ab 1996 gab es beginnend mit Warsteiner eine Reihe von Wiederauflagen mit dem Dachlüfter. Erst im Jahre 2012 taucht wieder eine Version ohne Lüfter in der WVM-Packung 8 auf.



    Spezielle Beschreibung des vorgelegten Modells:

    Das Modell wurde in der Rubrik Modellbau > Modellautos > WIKING > LKW eingestellt. Der Angebots-Text sei hier wie folgt zitiert:

    RARITÄT! Wiking Mercedes Benz 319 grün Vorserie. Leuchtgrün (Grasgrün). Komplett unbemalt. Weiße Bedruckung an den Seiten. Schwarzes-Grünes Chassis. Modell nur zusammengesteckt, nicht geklebt. Ich stelle nach und nach einige kleine Sammlungen oder Auto's ein - einfach öfter mal nachsehen.

    Tierloser Nichtraucherhaushalt Nach Rücksprache ist auch eine Vorher-Besichtigung möglich. Gerne auch an Selbstabholer. Standort: Düsseldorf.
    (Die letzte Zeile ist sehr spezifisch für den Anbieter).

    Wie beschrieben war das Modell nur gesteckt. Es besteht aus den 3 Teilen Karosserie, Chassis und Verglasung.


    a) Karosserie

    Bei der Karosserie handelt sich um die Version 4 des Mercedes L 319 Kastenwagen. Typische Merkmale sind der integrierte Grill und das glatte Dach. Es gibt nur ein Vergleichsmodell mit diesen Charakteristika: den weinroten Kastenwagen aus der Packung WIKING-Verkehrs-Modelle 8 aus dem Jahr 2012 mit der Papierbeschriftung WM Transporte mit silbern bedrucktem Grill.
    Da das zu untersuchende Objekt in der vorliegenden Farbe grün sonst nicht bekannt ist, stellt sich die zentrale Frage, ob es sich bei der Karosserie um einen Nachguss handelt oder als Schwarzproduktion aus der Originalform gepurzelt ist. Bei Nachgüssen sind bei stark vergrößerter Betrachtung Abweichungen in der Darstellung von Details zu erwarten. Es ergab sich, dass die Karosserien an allen Punkten exakt gleich waren. Exemplarisch sei die ungewöhnliche Oberflächenstruktur des Daches hervorgehoben. Jede Riefe findet sich wieder.


    Im Mikrorelief:
    typische Spuren


    Im Mikrorelief:
    die gleichen Spuren





    Eine Feinwaage ergibt kaum Unterschiede im Gewicht. Das Modell mit dem Papieraufkleber ist minimal schwerer.


    Die Wandstärken der Karosserie wurden mit dem Messzirkel Dial Caliper vermessen. Auch hier zeigten sich präzise die gleichen Materialstärken - auch an kritischen Stellen wie den Fensterholmen.

    Verschiedene Sammler glauben, die Originalität von Modellen am Klang beurteilen zu können. Tatsächlich ist der Klang, den die Karosserie verursacht, wenn man sie aus einigen Zentimetern auf den Tisch fallen lässt je nach Material unterschiedlich. Der Klang des grünen Modells ist etwas dumpfer als der Klang des weinroten Modells.



    Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass das zu untersuchende grüne Modell und das Modell WM Transporte aus der gleichen Form stammen. Das wird durch Oberflächenbeschaffenheit, Wandstärken und Gewicht belegt.

    Zur Untersuchung des Kunststoffes wurden zusätzlich noch einige Untersuchungen durchgeführt:

  • An der Innenseite der beiden Karosserien wurde ein erhitztes Werkzeug in den Kunststoff gedrückt. Bei beiden Materialien sank das Werkzeug in den Kunststoff ein. Es handelt sich offensichtlich bei beiden Modellen um ähnliche thermoplastische Materialien.

  • Auf beide Materialen wurde ein Polystyrol-Kleber aufgetragen. An beiden Materialien kam es zur oberflächlichen Anlösung. Dies spricht dafür, dass es sich auch beim grünen Modell um ein Polystyrol und nicht um ein Duraplast handelt.

  • Auf beide Materialen wurde längere Zeit 2-Ethoxethanol ("Lux") aufgetragen. Hierbei konnte nach längerer Einwirkzeit ein gewisser Farbabrieb beim grünen Modell festgestellt werden. Nach Trocknung wurde die Einwirkfläche weißlich.



  • Abrieb nach Lux-Einwirkung

    Weiße Stelle nach Lux-Einwirkung



    Dem Autor ist die verwendete grüne Farbcharge bei anderen WIKING-Modellen nicht geläufig - die Veränderung des Kunststoffes durch Einwirkung von 2-Ethoxethanol ebenso wenig. Somit stellt sich die Frage, ob der verwendete Kunststoff überhaupt für WIKING-Modelle vorgesehen ist.


    Im Auflicht kann man die Struktur des Abziehbildes gut erkennen (kein Druck, wie in der Artikelbeschreibung angegeben).

    Um die Originalität der Nass-Schiebebilder des Autos zu prüfen eignet sich die Fluoreszenzspektroskopie.

    Betrachtet man die Abziehbilder der Objekte im UV-Licht, kommt es bei den alten Originalen zum Leuchten der gesamten Basisfläche. Dies trifft für alle dem Autor vorliegenden Abziehbildmodelle von Lieferwagen zu.

    Die Bilder unten entlarven das Abziehbild des vorgelegten Modells als Fälschung.



    Normallicht. unauffällige Abziehbilder.


    UV-Licht: Das Fake (links) zeigt keine Fluoreszenz (nur an den Rändern von Schweißspuren beim Aufbringen). Rechts: originales Abziehbild: mit Fluoreszenz


    b) Chassis

    Am Chassis finden sich an den Klebezapfen Reste von gelösten Klebeverbindungen. Und dies, obgleich an der Karosserie an den entsprechenden Stellen kein Kleberauftrag vorliegt. Das Chassis gehört also nicht zur Karosserie und wurde nachträglich zur Karosserie geführt. Als Spendermodell ist das Modell Polizei aus der Sonderpackung "Staatsbesuch in Bonn" (2007) schnell ausgemacht. Version: mit Bodenprägung neues WIKING-Logo und mit 2 Klebenasen.

    gelöste Klebeverbindung

    Chassis Version mit neuem WIKING-Logo


    Chassis dunkelgrün - zwei Klebezapfen

    Spendermodell



    c) Verglasung

    Die in das Modell nur gesteckte Verglasung weist auf der dem Dach zugewandten Seite erhebliche Schleifspuren auf. Es handelt sich um die Version mit 2 Öffnungen - eine zusätzlich wegen des Blaulichtes. Auch die Verglasung gehört vermutlich zum Polizei-Modell.

    Offenbar sind durch das Abschleifen der Oberfläche die Klebespuren entfernt worden, die hier sonst anzutreffen sind.




    Retrospektiv ist für das vorgelegte Modell folgende Historie anzunehmen:

    Für die Produktion der Karosserie des Mercedes L 319 für die Packung WIKING-Verkehrs-Modelle 8 wurde die entsprechende Form in den Spritzbetrieb gegeben. Die Farbe des Serienmodells war weinrot. Ohne Autorisierung von WIKING sind Schwarzspritzungen auch anderer Farben entstanden und haben auf illegalen Wegen die Produktionsstätte verlassen. Eine aus einer solchen Schwarzproduktion stammende Rohkarosserie sollte möglichst gewinnbringend vermarktet werden.

    Hierzu wurde ein Modell der Neuauflage Staatsbesuch in Bonn (2007) mit der Aufschrift "Polizei" (sic!) zerlegt und die Verglasung nach Wegschmirgeln der Klebereste und das noch mit Kleberesten behaftete Chassis mit der Karosserie durch einfaches Zusammenstecken vereint.

    Doch damit nicht genug: um einen möglichst hohen Verkaufserlös zu erzielen, wurde das Modell noch mit einem gefälschten Nass-Schiebebild "WM Service" versehen. Hierin spiegelt sich besonders viel kriminelle Energie, denn für alte originale Modelle mit originalen Abziehbildern werden höhere Summen gezahlt.

    Der erfahrene Sammler weiß hier nicht, ob er sich vor Lachen auf die Schenkel schlagen oder weinen soll: die Abziehbilder WM-Service haben 1. auf dem Modell ohnehin nichts zu suchen, 2. gab es Abziehbilder bei diesem Modell nur zu einem Zeitpunkt, als die Modelle den silbern eingesetzten Grill hatten und 3. gab es seit 1981 bei WIKING (das sind nun 32 Jahre) keine Abziehbilder mehr. Da Fälscher möglichst ohne großen Aufwand zu Geld kommen wollen, wäre der Aufwand für Recherche sicher auch viel zu groß. So ist dieser Fälschung das Attribut "plump" zu attestieren und es spricht für die Unerschrockenheit des Anbieters, ein solches Modell als Vorserie anzupreisen. Ähnliche Modelle wurden vom gleichen Anbieter in rot und weiß zum Verkauf angeboten.

    Zusammenfassung:

    Zur Untersuchung gelangte ein Mercedes L 319 Kastenwagen in grün mit einem Abziehbild "WM Service". Das Modell sollte hinsichtlich seiner Beschaffenheit und seiner Authentizität beurteilt werden.

    Mercedes L 319 Kastenwagen in grün, Abziehbilder "WM Service", Grill integriert, Chassis dunkelgrün mit neuem WIKING-Logo, unverklebt.

    Es handelt sich um eine nicht von WIKING autorisierte Schwarzproduktion in Sonderfarbe, die formidentisch mit der Wiederauflage WVM 8 aus dem Jahre 2012 ist. Die Beschriftung ist gefälscht, Chassis und Verglasung stammen von einem Bastelmodell und tragen Bearbeitungsspuren.



    kneule, 03.03.2013



    Der Autor dankt den Sammlerkollegen, die zur Realisierung dieser Untersuchung beigetragen haben.

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